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#soundsofbronkow

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- Zeilen wie "We ́re all trying the impossible move of leaving it all behind" (One For The Road) gesungen von Sänger und Songwriter Andreas Mayrock sind es die HEATED LAND ausmachen. Und er trägt sie vor mit der Bestimmtheit eines Radioevangelisten, der von Verdammnis predigt. Er bohrt sich intuitiv in die Lieder hinein, findet wunderbar abstrakte Schlagrhythmen und Fingerpickings ohne sich darin zu verlieren und die im Kopf hängen bleiben. Hinzu kommt das am Jazz geschulte Kontrabassspiel von René Stürmer, das minimalistisch-abstrakte Drumming von Christoph Dehne und das bluesgetränkte Mundharmonikaspiel von Alexandre de Ligonnès. Wer mit diesem Instrument bislang vor allem "Spiel mir das Lied vom Tod" und Stevie Wonder assoziiert hat, kann sich warm anziehen. Die Töne die de Ligonnès seiner Mundharmonika entlockt, würden wahrscheinlich sogar Lee Oskar die Sprache verschlagen. Insbesondere dann, wenn er den Bogenstrich über eine Saite imitiert. In einem verlassenen Bahnwärterhäuschen neben einer von Personalabbau und Fahrgastmangel entvölkerten S-Bahnstation am Rande Dresdens spielten sie das gleichnamige Album live ein. Das Ergebnis folgt den musikalischen Koordinaten von Howlin ́ Wolf und Little Walter auf der einen und Bob Dylan und JJ Cale auf der anderen Seite. Sie schaffen den Spagat eines Folk- und Songwriteralbums den am Ende doch ein bluesiger Stallgeruch umgibt. Auch wenn sie aus dem Blues ihre größte Inspiration ziehen ist keines der Lieder dauerhaft hier verankert. Ein verkaterter Sonntag, nach dem vielleicht schönsten Wochenende meines Lebens gipfelte in einem Heated Land Konzert auf einer Straße der Dresdner Neustadt. Danke dafür. Bildquelle: Heated Land Sound: https:/heatedland.bandcamp.com/ Facebook: https://m.facebook.com/profile.php?id=167458839953041 #heatedland #sharemusic #musik #music #vinyl #blues #dresden #soundsofbronkow #brn #mundharmonika #folk #songwriter #bobdylan #jjcole #onefortheroad #danke
- Zeilen wie "We ́re all trying the impossible move of leaving it all behind" (One For The Road) gesungen von Sänger und Songwriter Andreas Mayrock sind es die HEATED LAND ausmachen. Und er trägt sie vor mit der Bestimmtheit eines Radioevangelisten, der von Verdammnis predigt. Er bohrt sich intuitiv in die Lieder hinein, findet wunderbar abstrakte Schlagrhythmen und Fingerpickings ohne sich darin zu verlieren und die im Kopf hängen bleiben. Hinzu kommt das am Jazz geschulte Kontrabassspiel von René Stürmer, das minimalistisch-abstrakte Drumming von Christoph Dehne und das bluesgetränkte Mundharmonikaspiel von Alexandre de Ligonnès. Wer mit diesem Instrument bislang vor allem "Spiel mir das Lied vom Tod" und Stevie Wonder assoziiert hat, kann sich warm anziehen. Die Töne die de Ligonnès seiner Mundharmonika entlockt, würden wahrscheinlich sogar Lee Oskar die Sprache verschlagen. Insbesondere dann, wenn er den Bogenstrich über eine Saite imitiert. In einem verlassenen Bahnwärterhäuschen neben einer von Personalabbau und Fahrgastmangel entvölkerten S-Bahnstation am Rande Dresdens spielten sie das gleichnamige Album live ein. Das Ergebnis folgt den musikalischen Koordinaten von Howlin ́ Wolf und Little Walter auf der einen und Bob Dylan und JJ Cale auf der anderen Seite. Sie schaffen den Spagat eines Folk- und Songwriteralbums den am Ende doch ein bluesiger Stallgeruch umgibt. Auch wenn sie aus dem Blues ihre größte Inspiration ziehen ist keines der Lieder dauerhaft hier verankert. Ein verkaterter Sonntag, nach dem vielleicht schönsten Wochenende meines Lebens gipfelte in einem Heated Land Konzert auf einer Straße der Dresdner Neustadt. Danke dafür. Bildquelle: Heated Land Sound: https:/heatedland.bandcamp.com/ Facebook: https://m.facebook.com/profile.php?id=167458839953041 #heatedland #sharemusic #musik #music #vinyl #blues #dresden #soundsofbronkow #brn #mundharmonika #folk #songwriter #bobdylan #jjcole #onefortheroad #danke
- Zeilen wie "We ́re all trying the impossible move of leaving it all behind" (One For The Road) gesungen von Sänger und Songwriter Andreas Mayrock sind es die HEATED LAND ausmachen. Und er trägt sie vor mit der Bestimmtheit eines Radioevangelisten, der von Verdammnis predigt. Er bohrt sich intuitiv in die Lieder hinein, findet wunderbar abstrakte Schlagrhythmen und Fingerpickings ohne sich darin zu verlieren und die im Kopf hängen bleiben. Hinzu kommt das am Jazz geschulte Kontrabassspiel von René Stürmer, das minimalistisch-abstrakte Drumming von Christoph Dehne und das bluesgetränkte Mundharmonikaspiel von Alexandre de Ligonnès. Wer mit diesem Instrument bislang vor allem "Spiel mir das Lied vom Tod" und Stevie Wonder assoziiert hat, kann sich warm anziehen. Die Töne die de Ligonnès seiner Mundharmonika entlockt, würden wahrscheinlich sogar Lee Oskar die Sprache verschlagen. Insbesondere dann, wenn er den Bogenstrich über eine Saite imitiert. In einem verlassenen Bahnwärterhäuschen neben einer von Personalabbau und Fahrgastmangel entvölkerten S-Bahnstation am Rande Dresdens spielten sie das gleichnamige Album live ein. Das Ergebnis folgt den musikalischen Koordinaten von Howlin ́ Wolf und Little Walter auf der einen und Bob Dylan und JJ Cale auf der anderen Seite. Sie schaffen den Spagat eines Folk- und Songwriteralbums den am Ende doch ein bluesiger Stallgeruch umgibt. Auch wenn sie aus dem Blues ihre größte Inspiration ziehen ist keines der Lieder dauerhaft hier verankert. Ein verkaterter Sonntag, nach dem vielleicht schönsten Wochenende meines Lebens gipfelte in einem Heated Land Konzert auf einer Straße der Dresdner Neustadt. Danke dafür. Bildquelle: Heated Land Sound: https:/heatedland.bandcamp.com/ Facebook: https://m.facebook.com/profile.php?id=167458839953041 #heatedland #sharemusic #musik #music #vinyl #blues #dresden #soundsofbronkow #brn #mundharmonika #folk #songwriter #bobdylan #jjcole #onefortheroad #danke

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