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#fckafd

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- Geht zurück ins Jahr​ 1933. 🙋Folgt uns @linkejugend_hst ◀ [Das neue Gewinnspiel starte ab 10K ABOS. ✌😁 ➜ Teilen, Weitersagen und Freunde glücklich machen! ♥] #fcknzs #fckafd #keinmenschistillegal #keinbockaufnazis #nazisraus #gegennazis #gegenrassismus #keinplatzfürnazis #antifa #nazihunter #161crew #dielinke #fcksexism @leelacorman #linksjugendstralsund #stralsund #welcomerefugees #flüchtlingewillkommen #antifaschistischeaktion #goodnightwhitepride #refugeeswelcome #stopwar #rostock #makelovenotwar #alertaantifascista #nooneisillegal #noafd #fuckafd #antifaz #antifeminism #antihomophobia
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- Bei der Münchner TZ.de dient die Kommentar-Zensur dazu der Gesinnung des Admins oder evt. auch der Redaktion Verstärkung zu verleihen, und hat nichts mit Kommentieren im Sinne der freien Meinungsäusserung zu tun. 1. Screenshot: Artikel über die Messer-Attacke online bei der Münchner TZ vom 21.10.17. 2. Screenshot: Ich sehe 2 Kommentare, eher Off-Topic, die sich gegenseitig überbieten wie gefährlich München sei. Zufällig habe ich in der besagten Gegend eine Dekade lang selber gewohnt. 3. Screenshot: Meine Kommentare dazu werden immer nicht durchgelassen, erst nur der Satz “Ich habe 10 Jahre dort gewohnt und mich nie unsicher gefühlt.” und dann der zweite, etwas längere Versuch. Weitere wurden auch nicht durchgelassen. So frisiert man Kommentare damits immer schön krass aussieht. Beim Schwester-Blatt Münchner Merkur (gleicher Verlag) bin ich schon dauerhaft geblockt worden, bei der TZ kommt man mal durch, und mal nicht. Sinn ergibt das keinen, ausser man will das halt seitens des Verlags extra so… und das beobachte ich schon seit Monaten, dieses seltsame Verhalten, eben teils extra nur einseitig durchlassen und dann wiederum auch nur völlig willkürlich Kommentare nicht veröffentlichen. #munich #münchen #hetze #hass #metoo #vielfalt #demokratie #bayern #fckafd #presse #pressefreiheit #hatespeech #tz
- Bei der Münchner TZ.de dient die Kommentar-Zensur dazu der Gesinnung des Admins oder evt. auch der Redaktion Verstärkung zu verleihen, und hat nichts mit Kommentieren im Sinne der freien Meinungsäusserung zu tun. 1. Screenshot: Artikel über die Messer-Attacke online bei der Münchner TZ vom 21.10.17. 2. Screenshot: Ich sehe 2 Kommentare, eher Off-Topic, die sich gegenseitig überbieten wie gefährlich München sei. Zufällig habe ich in der besagten Gegend eine Dekade lang selber gewohnt. 3. Screenshot: Meine Kommentare dazu werden immer nicht durchgelassen, erst nur der Satz “Ich habe 10 Jahre dort gewohnt und mich nie unsicher gefühlt.” und dann der zweite, etwas längere Versuch. Weitere wurden auch nicht durchgelassen. So frisiert man Kommentare damits immer schön krass aussieht. Beim Schwester-Blatt Münchner Merkur (gleicher Verlag) bin ich schon dauerhaft geblockt worden, bei der TZ kommt man mal durch, und mal nicht. Sinn ergibt das keinen, ausser man will das halt seitens des Verlags extra so… und das beobachte ich schon seit Monaten, dieses seltsame Verhalten, eben teils extra nur einseitig durchlassen und dann wiederum auch nur völlig willkürlich Kommentare nicht veröffentlichen. #munich #m ünchen #hetze #hass #metoo #vielfalt #demokratie #bayern #fckafd #presse #pressefreiheit #hatespeech #tz
- Bei der Münchner TZ.de dient die Kommentar-Zensur dazu der Gesinnung des Admins oder evt. auch der Redaktion Verstärkung zu verleihen, und hat nichts mit Kommentieren im Sinne der freien Meinungsäusserung zu tun. 1. Screenshot: Artikel über die Messer-Attacke online bei der Münchner TZ vom 21.10.17. 2. Screenshot: Ich sehe 2 Kommentare, eher Off-Topic, die sich gegenseitig überbieten wie gefährlich München sei. Zufällig habe ich in der besagten Gegend eine Dekade lang selber gewohnt. 3. Screenshot: Meine Kommentare dazu werden immer nicht durchgelassen, erst nur der Satz “Ich habe 10 Jahre dort gewohnt und mich nie unsicher gefühlt.” und dann der zweite, etwas längere Versuch. Weitere wurden auch nicht durchgelassen. So frisiert man Kommentare damits immer schön krass aussieht. Beim Schwester-Blatt Münchner Merkur (gleicher Verlag) bin ich schon dauerhaft geblockt worden, bei der TZ kommt man mal durch, und mal nicht. Sinn ergibt das keinen, ausser man will das halt seitens des Verlags extra so… und das beobachte ich schon seit Monaten, dieses seltsame Verhalten, eben teils extra nur einseitig durchlassen und dann wiederum auch nur völlig willkürlich Kommentare nicht veröffentlichen. #munich #münchen #hetze #hass #metoo #vielfalt #demokratie #bayern #fckafd #presse #pressefreiheit #hatespeech #tz
- stereokultur.tumblr.com STEREOKULTUR MÜNCHEN Eine Musiker*innen Initiative Anmeldung zum Newsletter von Stereokultur München : http://eepurl.com/c7XYC5 - Please share. Am Sonntag den 15. 10. 2017 hat sich in der Glockenbachwerkstatt die Musiker*innen-Initiative STEREOKULTUR MÜNCHEN i. G. gegründet. Wir möchten als “relevanter Teil der Musikszene” am Prozess der Entwicklung und Förderung einer zeitgenössischen und lebendigen Musikkultur in unserer Stadt mitwirken. In der Diskussion haben wir die Rahmenbedingungen unserer künstlerischer Arbeit in München hinterfragt und viele Missstände aufgezeigt. In den vielen Redebeiträgen ging es immer wieder um Themen, die uns als Musiker*innen in gleichem Maße direkt oder indirekt betreffen, und es nötig machen, gemeinsam für den Erhalt und Ausbau der Münchner Musikszene zu kämpfen. Die Themenfelder sind: Durch die Gentrifizierung Münchens verschwinden zunehmend Proberäume. Junge Bands finden immer weniger Auftrittsmöglichkeiten. Der Lärm-Verhinderungs-Wahn hat viele Live-Musik Spielstätten auf dem Gewissen. München ist kunstfeindlich. Die Wahrnehmung der freien, nicht-kommerzorientierten Musik in Landeshauptstadt durch Presse und Publikum ist dürftig. Seitens der Verwaltung gibt es nur wenig Wertschätzung der entsprechenden Künstler*innen. Lebens- und Arbeitsbedingungen von Akteur*innen sind meist prekär. Viele von ihnen sind bereits, wie in anderen Kunstbereichen auch, in andere Städte abgewandert. Der Standortnachteil, dem Münchner Musiker ausgesetzt sind (Raum- und Lebenshaltungskosten), muss durch Förderung ausgeglichen werden. #musik #munich #münchen #politik #CSU #gentrifizierung #kunst #vielfalt #fckafd #proberaum #lärm #miasanmia #rechtaufstadt
- stereokultur.tumblr.com STEREOKULTUR MÜNCHEN Eine Musiker*innen Initiative Anmeldung zum Newsletter von Stereokultur München : http://eepurl.com/c7XYC5 - Please share. Am Sonntag den 15. 10. 2017 hat sich in der Glockenbachwerkstatt die Musiker*innen-Initiative STEREOKULTUR MÜNCHEN i. G. gegründet. Wir möchten als “relevanter Teil der Musikszene” am Prozess der Entwicklung und Förderung einer zeitgenössischen und lebendigen Musikkultur in unserer Stadt mitwirken. In der Diskussion haben wir die Rahmenbedingungen unserer künstlerischer Arbeit in München hinterfragt und viele Missstände aufgezeigt. In den vielen Redebeiträgen ging es immer wieder um Themen, die uns als Musiker*innen in gleichem Maße direkt oder indirekt betreffen, und es nötig machen, gemeinsam für den Erhalt und Ausbau der Münchner Musikszene zu kämpfen. Die Themenfelder sind: Durch die Gentrifizierung Münchens verschwinden zunehmend Proberäume. Junge Bands finden immer weniger Auftrittsmöglichkeiten. Der Lärm-Verhinderungs-Wahn hat viele Live-Musik Spielstätten auf dem Gewissen. München ist kunstfeindlich. Die Wahrnehmung der freien, nicht-kommerzorientierten Musik in Landeshauptstadt durch Presse und Publikum ist dürftig. Seitens der Verwaltung gibt es nur wenig Wertschätzung der entsprechenden Künstler*innen. Lebens- und Arbeitsbedingungen von Akteur*innen sind meist prekär. Viele von ihnen sind bereits, wie in anderen Kunstbereichen auch, in andere Städte abgewandert. Der Standortnachteil, dem Münchner Musiker ausgesetzt sind (Raum- und Lebenshaltungskosten), muss durch Förderung ausgeglichen werden. #musik #munich #m ünchen #politik #CSU #gentrifizierung #kunst #vielfalt #fckafd #proberaum #l ärm #miasanmia #rechtaufstadt
- stereokultur.tumblr.com STEREOKULTUR MÜNCHEN Eine Musiker*innen Initiative Anmeldung zum Newsletter von Stereokultur München : http://eepurl.com/c7XYC5 - Please share. Am Sonntag den 15. 10. 2017 hat sich in der Glockenbachwerkstatt die Musiker*innen-Initiative STEREOKULTUR MÜNCHEN i. G. gegründet. Wir möchten als “relevanter Teil der Musikszene” am Prozess der Entwicklung und Förderung einer zeitgenössischen und lebendigen Musikkultur in unserer Stadt mitwirken. In der Diskussion haben wir die Rahmenbedingungen unserer künstlerischer Arbeit in München hinterfragt und viele Missstände aufgezeigt. In den vielen Redebeiträgen ging es immer wieder um Themen, die uns als Musiker*innen in gleichem Maße direkt oder indirekt betreffen, und es nötig machen, gemeinsam für den Erhalt und Ausbau der Münchner Musikszene zu kämpfen. Die Themenfelder sind: Durch die Gentrifizierung Münchens verschwinden zunehmend Proberäume. Junge Bands finden immer weniger Auftrittsmöglichkeiten. Der Lärm-Verhinderungs-Wahn hat viele Live-Musik Spielstätten auf dem Gewissen. München ist kunstfeindlich. Die Wahrnehmung der freien, nicht-kommerzorientierten Musik in Landeshauptstadt durch Presse und Publikum ist dürftig. Seitens der Verwaltung gibt es nur wenig Wertschätzung der entsprechenden Künstler*innen. Lebens- und Arbeitsbedingungen von Akteur*innen sind meist prekär. Viele von ihnen sind bereits, wie in anderen Kunstbereichen auch, in andere Städte abgewandert. Der Standortnachteil, dem Münchner Musiker ausgesetzt sind (Raum- und Lebenshaltungskosten), muss durch Förderung ausgeglichen werden. #musik #munich #münchen #politik #CSU #gentrifizierung #kunst #vielfalt #fckafd #proberaum #lärm #miasanmia #rechtaufstadt

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